Dirk Röpcke

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Frau Nu und die surrealistischen Geheimräte
Frau Nu und die sur­re­a­lis­ti­schen Ge­heim­rä­te
Gün­ther An­ders, das Glück & die Ret­tung der Welt

edition art science, 120 S., Pb., EUR 14,90
ISBN 3-902157-08-9

Weitere In­for­ma­ti­onen zum Buch

[ . . . ] "Auf die komische Seite der von Anders an­aly­sier­ten Kon­tin­genz mensch­li­cher Exis­tenz ver­weist [...] Dirk Röp­cke an­hand der 'Kos­mo­lo­gi­schen Hu­mo­res­ke'. In der Bel­le­tri­stik zeigt An­ders ei­nen aus­ge­präg­ten Hu­mor. An­ders’ ra­di­ka­le Phi­lo­so­phie sei so stets von ei­nem großen La­chen durch­strömt." (Die Pres­se, Wien)

[ . . . ] "Die Men­schen ha­ben es jetzt in der Be­herr­schung der Na­tur­kräf­te so weit ge­bracht, daß sie es mit de­ren Hil­fe leicht ha­ben, ein­an­der bis auf den letz­ten Mann aus­zu­rot­ten. Sie wis­sen das, da­her ein gut Stück ihr­er ge­gen­wär­ti­gen Un­ru­he, ihr­es Un­glücks, ihr­er Angst­stim­mung." (Sig­mund Freud: Das Un­be­ha­gen in der Kul­­tur)

Für den Phi­lo­so­phen Gün­ther An­ders ist al­les ko­misch, "was, oh­ne ka­ta­stro­phal zu sein, ist". Die Ein­sicht in die Kon­tin­genz des Seins ist Vor­aus­setzung für Mo­ral. Ge­ra­de aus der Ein­sicht, dass un­se­re Kon­tin­genz und End­lich­keit, un­sere Ein­zig­ar­tig­keit un­ter lau­ter Ein­zig­ar­ti­gen, je­den von uns zum Mit-Men­schen, zum Glei­chen un­ter Glei­chen macht, steckt das Po­ten­ti­al, die ei­ge­ne Fä­hig­keit zur Em­pa­thie, zur Nächs­ten­lie­be, zur So­li­da­ri­tät, zum Wi­der­stand ge­gen das all­um­fas­sen­de, dro­hen­de "Nichts" zu kul­ti­vie­ren.


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